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Baden-Baden lebt zum Glück nicht nur durch seine "Belle Epoque", auch heute ist es noch eine lebendige Stadt. Die Fußgängerzone, die schönen Straßen-Cafés, die warmen Sommerabende auf den Terrassen des Wallstreet, Bistro, Capri oder Leo´s  bringen der Stadt den Duft einer neuen Generation, die es versteht, im Zeitalter der Medien und Informatik das besondere Flair der Stadt zu genießen.
Was früher die Kaiser und Fürsten an Bekanntheit brachten, wird heute weltweit durch den Medienpreis, das Burda Museum, das Festspielhaus erreicht. Welche Stadt von 50 000 Einwohner kann schon von sich behaupten als Gast u.a.UN Generalsekretär Kofi Annan, Nelson Mandela, Bill und Hillary Clinton, Königin Silvia von Schweden begrüßt zu haben.
 
 
Leopoldsplatz
 
Der Leoplodsplatz verdankt seinen Namen Großherzog Leopold. Hier stand bis zum Beginn des 19.Jh. das Beuerner Tor, eines der vier ehemaligen Stadttore Baden-Badens. Seit Fertigstellung des Michaelstunnels im Jahre 1989 ist der auch kurz "Leo" genannte Platz für den Durchgangsverkehr gesperrt. Er ist geräumiger und lebendiger Treff- und Mittelpunkt der Stadt.
Der moderne, auf der Südseite gelegene Brunnen wurde 1990 von Günther Hermann geschaffen. An den sternförmig abzweigenden Straßen stehen bedeutende Häuser mit prachtvollen Fassaden, darunter das Palais Hamilton (erbaut 1808). Heute befindet sich die Stadtsparkasse in dem entkernten Gebäude.
Die großzügig angelegte Sophienstraße führt in Richtung Altes Bäderviertel. Bis 1830 verlief an dieser Stelle die alte Stadtmauer mit Stadtgraben.
(Auszug aus dem : Baden-Baden zum Kennenlernen- Ein  Reise und Stadtführer" Aquensis Verlag)
 
Augutaplatz
 
Ein kleiner See mit Wasserfontäne prägt den 1977/78 neu gestalteten Augustaplatz- nur wenige Schritte auf der Lichtentaler Straße vom Leopoldsplatz entfernt. An dieser Schnittstelle zur Lichtentaler Allee steht das Kongresshaus und die neugotische Evangelische Stadtkirche.
Rechts neben dem Kongresshaus das ehemalige Haus des Kurgastes. Dieser Teil des ehemaligen Hotel "Stephanie" (1830) wurde 1995 vom Medienunternehmer Kögel gekauft und renoviert und wird seitdem von seinem Unternehmen genutzt.
(Auszug aus dem : Baden-Baden zum Kennenlernen Stadt- und Reiseführer  Aquensis Verlag)
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